Partisanen beim »Zeckenderby« in Babelsberg

Antifaschistische Fans aus Minsk waren gefragte Gäste beim Freundschaftsspiel zwischen dem SVB und dem FC St. Pauli

  • Von Katja Herzberg, Potsdam
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Eine Woche vor dem Start der dritten Liga lud der SV Babelsberg zu einem Fußballfest der besonderen Art. Das Geschehen auf dem Platz war gegen den FC St. Pauli für viele Fans nur Nebensache.

Sie spielten zwar nicht, dennoch waren die Vertreter des Fußballklubs Partizan Minsk am Freitagabend eine echte Attraktion. Am Rande des Freundschaftsspiels zwischen dem SV Babelsberg 03 und dem FC St. Pauli im Karl-Liebknecht-Stadion (1:2) wurden die Gäste aus Belarus von allen Seiten angesprochen.

Denn wie nur sehr wenige Fangruppen vor ihnen haben die Anhänger von Partizan Minsk vor rund einem halben Jahr die Führung ihres Vereins übernommen. Zwar spielt die erste Elf nun nicht mehr in der höchsten Liga von Belarus. Doch daran war auch gar nicht zu denken, als der Eigentümer Wladimir Romanow im Dezember 2011 sein Geld abgezogen hatte und der Verein vor dem finanziellen Ruin stand.

Für ihr Engagement haben die Partisanen international Beachtung und Unterstützung erhalten, ging es doch um mehr als die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs eines der vielen Hauptstadtklubs in Minsk. »Partizan Minsk ist zu einem Symbol geworden fü...

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