Marcus Meier 16.07.2012 / Inland

Fremd- und selbstbegrenzt

Das No Border Camp in Köln wird beargwöhnt von der Stadt - aber auch von Linken

Ein »No Border Camp« will in Köln und Düsseldorf bis zum kommenden Wochenende gegen Abschiebungen und Rassismus mobil machen. Die Behörden sind nicht begeistert. Doch die Antirassisten stehen sich mitunter auch selbst im Weg.

Am Wochenende begann ein No Border Camp (»Keine-Grenzen-Lager«) im Rheinland. In Köln, dem Hauptsitz des Camps, wurde am Rheinufer eine Infrastruktur für die 500 bis 1000 erwarteten Teilnehmer aufgeschlagen - nach zähen Verhandlungen mit Stadt und Polizei, heißt es aus Kreisen der Veranstalter. Neben antirassistischen Basisgruppen tragen auch Selbstorganisationen von Flüchtlingen und Roma wie »The Voice«, die »Karavane« oder »Yag Bari« die Aktionen mit. Ein kleineres Camp in der Düsseldorfer Innenstadt sei jedoch von Stadt, Polizei und Verwaltungsgericht Düsseldorf verboten worden.

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