Armin Osmanovic, Johannesburg 23.07.2012 / Wirtschaft und Umwelt

Wenn Löwen Menschen anfallen

Angst und Ärger vor den Toren der afrikanischen Nationalparks

Afrikas Nationalparks locken jedes Jahr Tausende von Touristen an. Alle wollen Löwen, Elefanten, Nashörner und Giraffen in freier Wildbahn erleben. Neben Fototouristen kommen auch viele Jäger in die privaten Wildgebiete. Doch mit der wachsenden Zahl von Löwen und Hyänen gibt es mehr Konflikte mit den Anrainern.

Foto- und Jagd-Tourismus bringen Afrikas Nationalparks viel Geld. Zudem bekommen Staaten wie Kenia und Tansania große Finanzhilfen internationaler Organisationen, um die Biodiversität zu bewahren. Der Profit wandert in die Taschen von Parkbehörden und Regierungen.

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