UN legen Entwurf für globales Waffenhandelsabkommen vor

New York (dpa) - Das geplante UN-Abkommen zur Begrenzung des internationalen Waffenhandels nimmt Formen an. In New York verständigte sich die internationale Gemeinschaft nach knapp dreiwöchigen Verhandlungen auf einen Entwurf, der jedoch von Menschenrechtsorganisationen als zu schwach kritisiert wird.

Das Vertragswerk soll den Schwarzmarkthandel mit Gewehren und Pistolen unterbinden und verhindern, dass diese in die Hände von Terroristen und Verbrecherorganisationen geraten. Das zehnseitige Papier soll noch diese Woche verabschiedet werden.

Der Leiter der deutschen Delegation, Botschafter Jörg Ranau, würdigte den Entwurf als «sehr gute Grundlage für die Arbeit der kurzen noch verbleibenden Zeit». Seine Gruppe sei zuversichtlich, dass es am ...

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