OLLIS OLYMPIA

Dopingfragen

Oliver Händler ist nd-Sportredakteur und berichtet aus London von den Olympischen Spielen.

Wird von Langzeitfolgen des Dopings gesprochen, sind meist gesundheitliche Schäden für den Doper gemeint. Dass Langzeitfolgen auch vermutlich Unbeteiligte treffen, zeigt sich an der chinesischen Schwimmerin Yi Shiwen. Die 16-Jährige verbesserte über 400 Meter Lagen den Weltrekord um gut eine Sekunde, ihre eigene Bestzeit um vier. Seitdem überschütten Briten und vor allem US-Amerikaner sie mehr oder minder direkt mit Dopingverdächtigungen - weil in der Vergangenheit öfters Chinesen positiv aufgefallen waren.

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