Erik Eggers, London 10.08.2012 / Sport

Kein Almosen

Tragisches Aus von Hochspringerin Ariane Friedrich

Am Ende war es nicht nur die fehlende Sprungkraft, sondern auch eine Geschlechterfrage. »Bei den Männern wären einfach alle gegangen«, meinte Günter Eisinger, Trainer der Hochspringerin Ariane Friedrich. Dann wäre den Kampfrichtern gar nichts anderes übriggeblieben, als alle 14 Athletinnen, die bereits 1,93 Meter überquert hatten, für das Finale am Samstag zuzulassen. Aber die Frauen einigten sich nicht. »Das passte alles irgendwie in dieses Jahr«, sagte Eisinger, während bei Friedrich die Tränen kullerten.

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