Haiko Prengel, dpa 15.08.2012 / Kultur

Kopfgeld auf Merkel

Zentrum für politische Schönheit

Um den Export von Kampfpanzern nach Saudi-Arabien zu stoppen, setzten die Berliner Aktionskünstler vom »Zentrum für Politische Schönheit« im Mai ein »Kopfgeld« von 25 000 Euro auf die Eigentürmer des Rüstungskonzerns Krauss-Maffei-Wegmann (KMW) aus: Das Geld gebe es für Informationen, die zu deren Verhaftung führten - etwa für Hinweise über Geldwäsche, Steuerhinterziehung oder andere Delikte. Zudem bekamen die KMW-Eigner Briefe mit Patronenhülsen zugesandt. Die Aktivisten nennen das »aggressiven Humanismus« und sehen sich künstlerisch gar in Tradition des Autorenkreises »Gruppe 47«. Andere verstehen es als übles Denunziante...

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