In den Raum geschrieben

Die Tanznacht ist Höhepunkt der Kooperation der Berliner Szene mit großen Festivals

  • Von Tom Mustroph
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Zur Tanznacht Berlin am Samstag zeigen über 70 Protagonisten der Berliner Szene des zeitgenössischen Tanzes nicht nur, was sie alles leisten können. Sie lassen sich sogar auf das Wagnis einer Schlacht mit Hip-Hoppern ein. Mit dieser Einladung ins eigene Refugium in den Uferstudios setzen sie den Austausch zwischen rauem urbanem und zum Teil sehr komplex gedachtem akademischem Tanz fort. Das klingt lobenswert.

Farbige Linien teilen den Hof der Uferstudios und machen aus dem langgestreckten Karree einen fragmentierten, aber auch stets zu geheilter Gänze wieder zusammengesetzten Raum. Die Installation »Gehtanz III« der einstigen Graffiti-Künstlerin Kalin Lindena, die bereits mit dem renommierten Sprengel-Preis geehrt wurde, nimmt grafisch voraus, was die Tanznacht Berlin leisten will: die Vielfältigkeit, die vielen Verbindungen und die Gesamtresonanz des Tanzes in Berlin abbilden.

»Die Berliner Szene ist unglaublich vielfältig. Was...

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