Werbung

Ecuador erwartet Hilfe

Sondersitzung der OAS zum Fall Assange

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Quito (dpa/nd). Im Streit mit Großbritannien um den Wikileaks- Gründer Julian Assange erhofft sich Ecuador jetzt auch Rückendeckung von der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS). Quito erwarte von der OAS eine »schlagkräftige Zurückweisung« der britischen Drohung, in die Londoner Botschaft des Andenlandes einzudringen, sagte der ecuadorianische Staatschef Rafael Correa am Mittwoch (Ortszeit). Die OAS tritt am heutigen Freitag in Washington zu einer Sondersitzung zusammen. Es geht um den diplomatischen Streit zwischen London und Quito um den Gründer des Internet-Enthüllungsportals, dem Ecuador Asyl gewährt hat.

Correa hatte bereits Rückendeckung von den ALBA-Staaten um Venezuela und dem südamerikanischen Staatenbündnis UNA᠆SUR bekommen. Zu den angeblichen Äußerungen einiger Kongressleute in den USA, man solle Ecuador wegen des Asyls von den US-Zollpräferenzen ausschließen, bemerkte Correa: »Ecuador verkauft nicht seine Hoheit.« Assange hält sich seit zwei Monaten in der Londoner Botschaft Ecuadors auf, um seiner Auslieferung nach Schweden zu entgehen.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen