Essen statt Wegschmeißen

Kampagne für eine öko-soziale Reform der EU-Argrarpolitik startet in München

  • Von Rudolf Stumberger, München
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Mit einem öffentlichen Essen startete am Samstag der »Good Food March« für eine bessere EU-Agrarpolitik.

»Teller statt Tonne« - so nennt sich die Aktion gegen Lebensmittelverschwendung, die am Samstag am Münchner Odeonsplatz stattfand, organisiert von »Slow Food Deutschland«. Lang und weiß gedeckt sind die Tische, an denen Eintopf serviert wird, auf vielen T-Shirts steht »Essen ist eine politische Handlung«. Es geht um den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln, die viel zu oft auf dem Müll landen, nur weil sie die falsche Größe oder Form haben oder kleine Schönheitsfehler aufweisen. Das ist auch das Thema des öffentlichen »Tischgespräches«, mit dabei Hubert Weiger, Vorsitzender des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschlands (BUND). Zwischendurch treffen immer wieder Radler ein, bepackt mit Zelt und Schlafsack.

Denn die öffentliche Mahlzeit aus »ungenormtem« Gemüse ist auch der Auftakt des »Good Food March«, einer vierwöchigen Tour von Radfahrern und Traktoren von München nach Brüssel - für eine ökologischere und sozialere ...

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