Harald Neuber 28.08.2012 / Ausland

Mit Hochhäusern gegen die Zersiedelung

Trend zur Urbanisierung in Lateinamerika und der Karibik hält fast ungebrochen an / Neuer UNO-Bericht gibt Empfehlungen

Das unkontrollierte Wachstum der Städte in Lateinamerika und der Karibik bleibt nach Ansicht des UNO-Programms für menschliche Siedlungen (UNO Habitat) eines der größten sozialen Probleme der Region.

Der Trend zur Verstädterung ist in Lateinamerika ungebrochen. Laut der jüngsten Studie des UNO-Programms für menschliche Siedlungen (UNO Habitat) hat sich das Wachstum der städtischen Bevölkerung in der Region zwar verlangsamt, dennoch prognostiziert das UNO-Programm einen Urbanisierungsgrad von 89 Prozent bis zum Jahr 2050. Derzeit leben 80 Prozent der Bevölkerung südlich der USA in städtischen Gebieten.

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