Spielzeug auf Wanderschaft

Nach einem Großbrand in der Altstadt ist das Coburger Puppenmuseum geschlossen

  • Von Kathrin Zeilmann, dpa
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Beim Großbrand in der Coburger Altstadt ist im Frühjahr auch das Puppenmuseum in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Ausstellungsstücke konnten aber gerettet werden. Mit einigen historischen Spielsachen geht die Museumschefin auf Reisen.

Coburg/Bad Rodach. »Ach, ist die goldig«, sagt eine ergraute Frau. Eine andere ist ebenfalls entzückt: »So ein hübsches Gesicht!« Diese Freude im Seniorenwohnheim Löwenquell in Bad Rodach (Landkreis Coburg) löst eine Porzellanpuppe aus den 1920er Jahren aus. Christine Spiller, die Chefin des Coburger Puppenmuseums, hat die Puppe mit dem blauen Kleid und den rosigen Wangen mitgebracht.

Kindheitserinnerungen

In diesem Jahr sollte eigentlich gefeiert werden - 25 Jahre Puppenmuseum in Coburg. Doch dann brannte es Ende Mai in der Altstadt, vor allem durch Löschwasser ist auch das Museum in Mitleidenschaft gezogen worden und ist seither geschlossen. Die Puppen und das andere Spielzeug - insgesamt mehr als 2000 Objekte - schlummern in Kisten verpackt in einem Keller der Stadtverwaltung. »Ja, das haben wir uns auch anders vorgestellt«, sagt Spiller. Aber zum Glück wurde vor einigen Jahren die Idee »Museum im Koffer« geboren - die Exponat...

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