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Nur noch ein Angreiferlein

Radprofi Alberto Contador vermisst bei der Vuelta seine alte Dominanz

  • Von Tom Mustroph, Gijon
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Alberto Contador versteht die Welt nicht mehr. Der spanische Radprofi tritt wie gewohnt an, wenn es steil wird. Er bringt auch ein paar Meter zwischen sich und die Konkurrenz. Doch der Rest des Fahrerfeldes blickt nicht mehr nur paralysiert hinterher. Bei dieser Vuelta a Espana schlägt die Freude über den Coup nach Sekunden stets in Enttäuschung um. Dann spürt Contador einen Schatten über seinen Rücken kriechen, und aus den Augenwinkeln nimmt er etwas Rotes wahr - das Trikot von Landsmann Joaquim Rodriguez.

Der Kapitän des Teams Katjusha folgte Contador bisher überallhin, er distanzierte ihn sogar ein ums andere Mal. Rodriguez besaß auch die Frechheit, im Zeitfahren nicht viel Terrain auf Contador einzubüßen, und fährt so weiter im Trikot des Gesamtführenden durch Spanien. »Wir haben hier viel an Details gearbeitet. Joaquim macht viel mehr Stretching als zuvor. Er kann deshalb seinen Rücken besser beugen und hat seine Position im Sa...


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