Ein störendes Gefühl

Anmerkungen zum Brief der ostdeutschen LINKE-Vorsitzenden

  • Von Tom Strohschneider
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Der Brief der ostdeutschen LINKE-Vorsitzenden erinnert zu Recht an den "Erfahrungsschatz" der PDS. Antworten für die Zukunft enthält aber auch diese Schreiben kaum. Mandatsgerechtigkeit und Beitragsehrlichkeit allein lösen die Problem der Linken jedenfalls nicht

So kennen wir die LINKE: Ihr Postwesen, es entwickelt sich. Wenn jemand in der Partei einem anderen etwas wichtiges zu sagen hat, schreiben sie oder er einen Brief. Oder es finden sich Absender-Gruppen. Man fragt sich gelegentlich, warum noch niemand auf die Idee gekommen ist, solche Schreiben zum Gegenstand einer Satzungsregelung zu machen, Unterpunkte des betreffenden Paragrafen könnten Varianten wie den »Offenen Brief« normieren oder festlegen, wie sich die Linkspartei verhält, wenn mal ein Schreiben, und sei es persönlich adressiert, an die Öffentlichkeit gerät. Was ja eigentlich immer der Fall ist.

Wie nun beim Brief der ostdeutschen Landes- und Fraktionsvorsitzenden an die beiden Parteivorsitzenden. Katja Kipping sagt, »eigentlich« sei der »wichtige Debattenbeitrag« an die Doppelspitze »persönlich gerichtet« gewesen und habe »leider doch den Weg in die Presse« gefunden. »Warum und weshalb«, findet Vorstandsmitglied Halina Wawzynia...

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