Roland Etzel 15.09.2012 / Ausland

Deutsche Botschaft attackiert

Proteste gegen antimuslimisches Video in Sudan / Tote und Verletzte in Tunis

Nach dem Sturm auf die deutsche Botschaft in Sudans Hauptstadt Khartum haben etwa 10 000 Demonstranten am Freitag versucht, zur US-Botschaft vorzudringen. Der deutschen Botschaft wie anderen, vor allem US- Vertretungen in den islamischen Ländern stand eine weitere heiße Nacht bevor.

Die Empörung in der islamischen Welt über das in den USA gedrehte und auf YouTube ins Netz gestellte, den Propheten Mohammed verunglimpfende Video klingt nicht ab. Die Furcht vor einer erneut aufgeheizten Stimmung nach den traditionellen Freitagsgebeten sollte sich als berechtigt erweisen.

In Sudan entlud sich die Wut der Gläubigen gegen die diplomatischen Vertretungen mehrerer westlicher Lä...

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