Werbung

Trierer Karl-Marx-Haus wird modernisiert

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Trier (dpa/nd). Das Trierer Museum Karl-Marx-Haus wird zum 130. Todestag des Philosophen im März 2013 aufgepeppt: Zum einen werde die Dauerausstellung im Geburtshaus von Karl Marx (1818-1883) mit neuen Medienstationen aktualisiert, sagte die wissenschaftliche Leiterin des Museums, Anja Kruke, der dpa. Zudem sollten der Garten und das Kellergewölbe des barocken Wohnhauses saniert werden. Die Neuerungen werden am 14. März 2013, dem 130. Todestag von Marx, bei einem Festakt offiziell übergeben. Auch eine neu erworbene Marx-Büste aus der DDR werde dann enthüllt. Marx hatte in dem Haus die ersten eineinhalb Jahre seines Lebens verbracht.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!