Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Streitfrage: Was bringt die Liberalisierung des Fernbusverkehrs?

Zwischen deutschen Städten könnten ab nächstem Jahr auch Fernbusse pendeln. Bislang war das nur in Ausnahmefällen erlaubt, weil Busse der Schiene keine Konkurrenz machen sollten. Doch nun ist es vorbei mit der Vorfahrt für die Bahn. Nach monatelangen Verhandlungen hat sich die Koalition mit SPD und Grünen im Bundestag auf die Freigabe des Buslinienverkehrs geeinigt. Eine Maut für Busse wird es nicht geben, die SPD besteht nicht länger auf dieser Forderung. Der Regionalverkehr soll bei Strecken unter 50 Kilometern und mit weniger als einer Stunde Reisezeit auch künftig Schutz genießen. Damit geben auch die Länder für den Bundesrat grünes Licht. Das fast 75 Jahre geltende Bahn-Monopol ist Geschichte. Aber sind Fernbusse die richtige Weichenstellung für die Zukunft?

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln