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  • In der kommenden, Woche wird wieder „zu den Fahnen“ gerufen

Sich verweigern f ist ein elementares Recht

  • Von CHRISTIAN HERZ, „Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste und Militär“
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Am 1. April wird die Bundeswehr wieder zuschlagen. Sie holt sich über 50 000 neue Jungsoldaten. Streng nach militärischen Grundsätzen greift die Vereinigungsarmee nach den Schwächsten. Statt eines Einberufungs-Moratoriums, das Zeit geben würde, vor allem die neuen Bundesbürger angemessen über ihr Recht auf Kriegsdienstverweigerung aufzuklären, nutzen die Wehrersatzämter die Unerfahrenheit derjenigen aus, die nicht nur Probleme mit der Wehrgesetzgebung haben, sondern sich gleichzeitig um einen Arbeitsplatz, um Versicherungen, kurz um das ganze neue System mit all seinen Vorzügen und Fallen kümmern müssen. Auch deshalb wollen sich am Morgen des 1. April Wehrpflichtgegnerinnen am Bahnhof Berlin-Friedrichstraß.e treffen, um die letzte Chance zur Information der Rekruten zu nutzen, einen „routinemäßigen Abtran...


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