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  • Schwimmen: Astrid Strauß holte sich nach dem Weltcupsieg auch die Langstrecken-Meisterschaft

Eins auf den Deckel gekriegt – das war nützlich

„Einmal wäre ich fast abgesoffen“, lachte sie und wollte mit dem drastischen Ausdruck die Anstrengung kennzeichnen. Astrid Strauß mag dennoch das Wasserballspiel. „Das ist was anderes als die Individual-Sportart Schwimmen. Da kämpft einer für den anderen.“ Wie sehr der Ex-Weltmeisterin das Kollektivspiel gefällt, wird daran deutlich, daß sie kaum ein Heimspiel der Magdeburger Bundesliga-Handballer ausläßt. „Die Atmosphäre in der Halle ist unbeschreiblich. Ich beneide die Handballer darum. Das erleben wir nicht beim Schwimmen und nicht beim Wasserball.“

Doch jüngst hatte die einstige Berlinerin, die nichts mehr in ihre Heimatstadt zurückzieht, auch das Glücksgefühl des Zuschauerjubels zu spüren bekommen. Da spielten nämlich die Magdeburger Wasserballerinnen nicht um Punkte in der Regionalliga gegen Leipzig oder Halle, sondern gegen keinen Geringeren als die Handballer der Bundesliga. Und hatten den Be...


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