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  • NAMIBIA: Wahlkampf mit Streit um SWAPO-Jet

Druck aus Paris erzwang „unglücklichen“ Kauf

Aus Windhoek berichtet RALF SCHRÖDER

Unlängst wurde der namibische Informationsminister Hamutenya während einer Pressekonfernez energisch. Er klagte über eine „Verschwörung“, die von der Opposition, einigen Medien und „ausländischen Kräften“ inszeniert worden sei, um einen Sieg der regierenden SWAPO bei den für November angesetzten Regionalwahlen zu verhindern. Anlaß war die Kritik an einem von der Regierung in Frankreich getätigten Flugzeugkauf, 40 Mio. DM teuer. ? . . : ; ^Angefacht wurde der Streit, als die norwegische Entwicklungshilfeministerin den Kauf monierte und öffentlich über eine Kürzung der Dürre-Hilfe für Namibia nachdachte. Und nachdem auch Stockholm und Bonn Meldungen über eine Strafaktion in Form von Mittelkürzungen lancierten, ließ sich die namibische Oppos...


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