• Politik
  • Ostdeutsche Grüne kündigen ihre Rolle als nettes Beiwerk der Ökopartei auf

Bonn ist schön, aber krachen tut es im Osten

  • Von KATHRIN GERLOF
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Mitten in der Sommerpause flatterte den ostdeutschen Landesund Kreisverbänden der Grünen ein Gründungsaufruf der „Integrationsbewegung der ostdeutschen Grünen“ in die Büros. Einige Ostmitglieder der Ökopartei wollten nicht länger das dritte Rad am Wagen sein. Sie monierten, daß der Bundesvorstand sich zu wenig um seine Mitglieder im Osten kümmere, die Debatte um die Situation in den neuen Bundesländern nicht mehr als akademisches Gesäusel sei und die Arroganz der Westgrünen gegenüber ihren Partnerinnen im Osten zugenommen habe. Am vergangenen Sonnabend trafen sich Ostgrüne in Berlin, um Nägel mit Köpfen zu machen.

„Wir wollen nicht länger auf das Wunder in Bonn warten“, gab Ricardo Korf vom Landesverband Mecklenburg/Vorpommern zu Beginn der Debatte als Motto des Tages aus. Aus diesem Grund hatte man sich vorgenommen, eine „Berliner Erklärung“ zu verabschieden, in der die politischen Intentionen der I...

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