Werbung

Dieser Text ist Teil des nd-Archivs seit 1946.

Um die Inhalte, die in den Jahrgängen bis 2001 als gedrucktes Papier vorliegen, in eine digitalisierte Fassung zu übertragen, wurde eine automatische Text- und Layouterkennung eingesetzt. Je älter das Original, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der automatische Erkennvorgang bei einzelnen Wörtern oder Absätzen auf Probleme stößt.

Es kann also vereinzelt vorkommen, dass Texte fehlerhaft sind.

  • Politik
  • Nach vier Jahren im Treuhandbesitz:

TAKRAF privatisiert

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin (ND-Staude). Eine der „schwierigsten Privatisierungen“ der Treuhand - die des ehemaligen Schwermaschinenbaukombinats TAKRAFsteht vor dem Abschluß, teilte der Aufsichtsratsvorsitzende und frühere Hamburger Oberbürgermeister Klaus von Dohnanyi am Donnerstag in Berr lin mit. Aus dem einstigen Kombinat mit 40 000 Mitarbeitern entstanden rund 16 größere Produktions- und Pla-

nungsunternehmen mit rund 9 000 Beschäftigten, davon sind derzeit aber nur etwa 4 000 Arbeitsplätze vertraglich garantiert. Stillgelegt wurden drei Betriebe: VTA Leipzig, Thüringer Stahlbau Erfurt und die Gießerei Frankleben. Drei Unternehmen stehen noch zum Verkauf an: Zernag Zeitz, Maschinenfabrik Magdeburg sowie die Gießerei Silbitz.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen