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Recht kann ordnen, Güte kann heilen

Martin Ziegler über den Zentralen Runden Tisch in Berlin 1989/90, Illusionen, Enttäuschungen und Versäumnisse

Vor 15 Jahren trat der Zentrale Runde Tisch erstmals in Ostberlin zusammen, paritätisch besetzt durch oppositionelle Gruppierungen sowie die alten Parteien. Einer der Moderatoren war Martin Ziegler (Jg. 1931), damals Leiter des Sekretariats des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR. Mit dem Theologen sprachen Joachim Heise und Karlen Vesper.
ND: Wie erklären Sie sich, dass im medialen Rückblick 15 Jahre nach der Wende der Zentrale Runde Tisch kein Thema ist? Weil dieses Möbelstück im bundesdeutschen Haus als nicht schick, veraltet gilt?
Ziegler: Für ein veraltetes Möbelstück halte ich ihn nicht. Die Erfahrungen, die wir und zuvor die Polen und Ungarn gemacht haben, können durchaus noch wertvoll sein für künftige Politikgestaltung. Zumal, wenn man Umfragen Glauben schenken darf, wonach die meisten Ostdeutschen zwar die Demokratie bejahen, aber mit dem Modell der Bundesrepublik mehr und mehr unzufrieden sind.

Der Zentrale Runde Tisch wurde auch schon als »Nebenregierung« bezeichnet...
Ja, und das muss man auseinander halten: Der Runde Tisch damals konstituierte sich in einer Krisensituation; er hat sich sehr umfassende Kompetenzen genommen. Das ist etwas anderes als ein Runder Tisch, der als eine Ergänzung der repräsentativen parlamentarischen Demokratie zu denken wäre. Als Instrument für Basisdemokratie kann solches weitergeführt werden. Aber, ich habe schon damals gesagt: Es ist nicht wünschenswert, dass sich das wiederholt, was sich am Zentralen Runden Tisch abgespielt hat. Denn er war im Grunde doch ein Nebenparlament, allerdings ohne Exekutivmöglichkeiten.

Und ohne judikative und legislative Gewalt.
Es wurde zugearbeitet für die Volkskammer und die Regierung. Der Zentrale Runde Tisch hatte vor allem eine Kontrollfunktion, hier wurde alles öffentlich verhandelt, die Sitzungen wurden im Rundfunk und Fernsehen übertragen. Die Runden Tische - es gab ja Pendants in Städten und Gemeinden, Bezirken und Kreisen - haben dazu beigetragen, dass die Krise in der DDR ohne Blutvergießen überwunden wurde. Das war das Hauptanliegen.

Auf kommunaler Ebene gibt es heute Runde Tische - wenn es um Kitas etc. geht. Warum nicht auf Bundesebene, um Arbeitslosigkeit und Ähnliches zu bewältigen?
Weil von den Vertretern der parlamentarischen Demokratie strikt darauf geachtet wird, dass solche basisdemokratischen Elemente nicht Oberhand gewinnen. Das bemerke ich schon in meinem Kreis. Ich bin in der Seniorenarbeit tätig. Und wir haben immer wieder aufs Neue den Antrag gestellt, zu bestimmten Sachen gehört zu werden. Die gewählten Vertreter von allen Parteien lehnten dies ab. Wer einmal gewählt ist, der will sich nicht mehr reinreden lassen. Es wird alles komplizierter, wenn alle mitreden wollen.

War das auch ein Problem an Ihrem Runden Tisch?
Da war es ja gewollt.

Für einen Moderator kann das anstrengend sein. Und sicher ging es sehr temperamentvoll zu.
Das ist wahr. Es bestand die Notwendigkeit, in dieser schwierigen Situation Kompromisse zu finden. Da haben wir geholfen, und wir haben - später ist das kritisch angemerkt worden - auch abgewiegelt. Wenn Emotionen oder gar Aggressionen hochzukommen drohten, haben wir uns bemüht, zu entschärfen. Um die Hörbereitschaft des gesamten Gremiums wieder herbeizuführen oder zu erhalten. Wir waren nicht angetreten, ein Forum für Schaukämpfe zu bieten.

Gingen sich manche ans Jackett?
Es gab manche, so Konrad Weiß oder Martin Gutzeit, die schärfere Töne anschlugen. Und andere, wie Ulrike Poppe, die ausgleichend wirkten. Ich habe anfangs nur gedacht: Wie kriege ich diesen Laden zu einem einigermaßen vernünftigen Arbeitsstil?

Gibt es eine Entscheidung, derer Sie sich schämen?
Die ich bedauere - ja. Das war am 8. Januar 1990. Im Zusammenhang mit der Auflösung des Amtes für Nationale Sicherheit. Da bekam der Runde Tisch keine ausreichenden Auskünfte von Herrn Halbritter, der von Hans Modrow zu uns geschickt worden war. Daraufhin stellten die sieben Gruppierungen, auf deren Initiative der Runde Tisch gebildet worden war, ein Ultimatum: Modrow habe innerhalb von zwei Stunden am Runden Tisch zu erscheinen und die geforderten Auskünfte zu geben. Wenn er nicht komme, dann würden sie das Gespräch abbrechen. Das haben sie dann auch getan.

Und wie wurde der Konflikt schließlich gelöst?
Ich habe mit den Vertretern der Gruppierungen, vor allem mit Wolfgang Ullmann, gesprochen und gesagt: Wenn hier eine Seite anfängt, Ultimaten zu stellen, dann ist keine Dialogbereitschaft mehr da und dann können wir alles vergessen.
Ich dachte am 8. Januar, Modrow sei schon in Sofia, zu einer Wirtschaftsberatung. Heute wissen wir, dass er die Aufforderung noch auf dem Flugplatz bekommen hat. Aber er hat auch gesagt, so lasse er sich nicht zitieren, dann sei die Autorität der Regierung völlig hin. Er hat dann eingelenkt, den Bericht abgegeben. Das habe ich dankbar empfunden.

Als Modrow später mit der Losung »Deutschland einig Vaterland« aus Moskau zurückkam, waren Sie da überrascht?
Ich sage ehrlich: Wir waren nicht angetreten, um die DDR abzuschaffen, sondern sie zu einer demokratischen offenen Gesellschaft umzugestalten. Die Frage der Einheit hat bis Mitte Januar überhaupt keine Rolle am Runden Tisch gespielt.
Zu Modrow: Er hat sich wohl nach dem Auftritt von Helmut Kohl in Dresden größeres Verständnis in Bonn erhofft. Da hatte der Bundeskanzler ja noch moderate Töne angeschlagen. Aber mir klingt noch der Bericht von Werner Schulz über Modrows Besuch später in Bonn im Ohr. Es war eine Demütigung. Und es war klar, in Bonn liefen die Räder schon auf Anschluss nach Artikel 23 des Grundgesetzes. Während viele - auch ich - geglaubt haben, es muss doch möglich sein, die Vereinigung nach Artikel 146 zu gestalten. Jedenfalls musste Modrow dann eine Niederlage nach der anderen einstecken.

Und auch der Runde Tisch. Sein Verfassungsentwurf fiel in der Volkskammer unter den Tisch.
Ja, die Diskussion über den Entwurf, der nach unserer Selbstauflösung am 12. März von einer selbstständigen Arbeitsgruppe fertig gestellt worden ist, wurde in der Volkskammer am 12. April mehrheitlich abgelehnt. Weil Lothar de Maizière gesagt hat, er versteht das Wahlergebnis vom 18. März als Auftrag, so schnell wie möglich die Vereinigung herbeizuführen. Da wäre eine Verfassungsdiskussion für die DDR nicht sinnvoll gewesen.

Als nicht sinnvoll wurde dann auch eine - von vielen gewollte - Verfassungsdiskussion für das vereinigte Deutschland erachtet.
Und damit wurde die Chance verpasst, ein wirklich neues Deutsch-
land zu schaffen. Das dämmert heute mehr und mehr Leuten. Auch die alte Bundesrepublik war reformbedürftig. Die Vereinigung hat ihr einen Puffer eingeräumt, noch eine Weile in der alten Weise weiterzuregieren und so weiter zu existieren. Aber der Wurm war schon vor 15 Jahren in vielen Stellen drin.

Ist die Sozialcharta des Runden Tisches noch zeitgemäß?
Sie war mit dem Vorsatz ausgearbeitet worden: Wir müssen an sozialen Errungenschaften festhalten. Nur, es stand darin kein Wort über die Finanzierung. Sie zeigt aber die neuralgischen Punkte an, die uns heute noch beschäftigen. Als Erinnerungsposten ist sie noch wichtig.

Würden Sie zustimmen, dass die Wende-Zeit eine Hohe-Zeit der Illusionen war?
Ja. Ich glaube aber, dass es in solchen Phasen von Veränderung immer einen Überschuss an Hoffnung und Illusionen geben muss.

Wie erklären Sie sich die große Rolle der Kirchen damals in dem säkularen Ländle DDR?
Die Kirche war die einzige unabhängige Institution, die ein Netz über das ganze Land hatte. Oppositionelle Gruppierungen haben das Dach der Kirche in Anspruch genommen. Die Kirchenleitungen waren anfangs allerdings auch darauf bedacht, die Gesprächsbereitschaft zwischen der Regierung und der Institution Kirche zu erhalten.

Wie viele Kompromisse mussten Sie deshalb in DDR-Zeit eingehen?
Ich hatte nie den Eindruck, dass ich Kompromisse eingehen musste. Höchstens den einen, dass wir als Kirche uns zu lange auf Gespräche unter Ausschluss der Öffentlichkeit eingelassen haben. Aber wir haben dadurch wenigstens erreicht - und das hat sich auch auf den Runden Tisch ausgewirkt -, dass die SED die Kirche als Mittler akzeptiert hat.

Kritisiert wurde später, dass einige Pfarrer nicht begeistert waren, als immer mehr Oppositionelle in die Gotteshäuser drängten.
Die Kirchenleitung kann nicht dem Gemeindekirchenrat befehlen, sie kann nur empfehlen. Die Gethsemane Kirche in Berlin hat ihre Pforten weit geöffnet. Andere Gemeindekirchenräte haben gesagt: »Momentchen mal, wir sind ja eine Kirchengemeinde und da ist Gottesdienst und Gebet, da können wir uns nicht immer mit politischen Dingen überfrachten.« Das hat es gegeben. Bischof Forck hat in der Golgatha-Gemeinde in Berlin darauf bestanden: »Wenn wir hier eine Versammlung in der Kirche machen, dann gehört dazu, dass gebetet wird.« Was einige nicht mitmachen wollten. Günter Krusche wiederum, Generalsuperintendent von Berlin, hat in seiner Erlöserkirche Blues-Messen zugelassen.

Landesbischof Werner Leich meinte damals jedoch: »Die Kirche ist für alle da, aber nicht für alles.«
So ist es, und das wurde ihm sehr übel genommen. Aber: Die Kirche hat selbst durch die ökumenischen Versammlungen für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung einen Großteil der Forderungen der Gruppierungen zu eigenen gemacht. Und plötzlich war die Bergpredigt im Mittelpunkt, für Gewaltlosigkeit.

Haben Sie befürchtet, dass es zu Gewalt kommt?
Ja. Ich habe es nicht für möglich gehalten, was in Leipzig am 9. Oktober passiert ist. Warum ist der Staat nicht eingeschritten? Später bin ich einmal nach Strausberg zur NVA eingeladen worden, um zu erklären, was ein Runder Tisch ist. Da habe ich einen Offizier gefragt, ich weiß nicht welcher Rang, im Militärischen bin ich unwissend: »Warum haben sie nicht geschossen?« Da sagte er, in ganz selbstverständlichem Ton: »Wir sind doch eine Armee des Volkes!« Also, für mich war das eher ein Wunder.

Nun hatten aber die Träger des Systems selbst diesem bereits die Loyalität aufgekündigt. Die DDR ist implodiert.
Das mag sein. Aber man kann Gewalt nie ausschließen. Heute schaut man mit Bange auf die Ukraine.

Hat es Sie geschockt, als bekannt wurde, dass Teilnehmer am Zentralen Runden Tisch IM waren?
Nein.

Fühlten Sie sich verraten?
Der erste bekannt gewordene Fall war Wolfgang Schnur, der vorher laut getönt hat: »Ich bin der künftige Ministerpräsident!« Das wird Sie vielleicht wundern, aber ich war nicht verwundert.

Sie haben es geahnt?
Nein, aber ich kannte Schnur. Ich hatte als Leiter unseres Sekretariats immer wieder mit ihm zu tun. Ich weiß nicht, ob es Instinkt war - ich habe ihm nie vertraut. Er war glatt und gewandt. Allerdings habe ich nicht gedacht, dass er ferngesteuert war. Das war schon schockierend. Ich habe mich aber nie faszinieren lassen vom Kampf gegen die Stasi. Das Aufräumen mit der Stasi habe ich als einen Punkt unter anderen angesehen, nicht als Hauptaufgabe.

Hatten Sie als Moderator zuweilen die Befürchtung, dass die im politischen Geschäft noch unerfahrenen Oppositionellen von den Vertretern der alten Parteien an die Wand gedrückt würden?
Das war eindeutig. Gregor Gysi konnte sofort alles in richtige Sätze und Anträge bringen. Und man wusste: Jetzt wird über das oder eben jenes abgestimmt. Während bei den anderen manchmal regelrechtes Chaos herrschte. Lothar de Maizière schrieb, während wir uns über das Selbstverständnis des Runden Tisches unterhielten, die Geschäftsordnung. Das hat geholfen. Matthias Platzeck wiederum hat mich anfangs immer so fragend angeschaut, dass ich ihm auf die Sprünge helfen musste: »Sie müssen jetzt Ihren Antrag formulieren.« Platzeck hat das schnell gelernt, andere haben es bis zum Schluss nicht hinbekommen.

Über Ihren Stil als Moderator heißt es: »sanfte seminaristische Ein- und Zurechtweisung«. Über Karl-Heinz Ducke: »humoristische Entdramatisierung zur Problemverkleinerung«.
Das stimmt.

Wie war Ihr Arbeitsalltag?
Es hat sich nachher eine kleine Aufgabenteilung herausgebildet. Ich war Vorsitzender der so genannten Prioritätengruppe. Morgens um 7 Uhr musste die Tagesordnung zusammengestellt werden und alles erledigt werden, damit der Runde Tisch arbeiten konnte. Damit war ich zunehmend belastet. Martin Lange war für die ausländischen Journalisten zuständig, weil er auch am besten Englisch sprach. Und Ducke wurde immer mehr Medienstar. Die Medien stürzten sich auf ihn. Er hatte so eine leichte Art. Das war ganz schön.

Sie haben in einer Predigt am 5. April 1990, zur Eröffnung der frei gewählten Volkskammer, in der Gethsemane-Kirche gesagt: »Recht kann ordnen, Güte kann heilen.«
Das war meine Interpretation des Psalms 43. Und es war erstaunlich, dass »BILD« einmal korrekt zitierte.

War es nicht frustrierend, dass alles am Runden Tisch Erarbeitete dann unter die Räder des D-Zuges Einheit geriet?
Es gab für mich zwei Enttäuschungen: Erstens, dass alle wussten, wogegen sie waren, aber nicht, wofür. Niemand hatte ein Konzept. Auch Jens Reich nicht, der nachher behauptete: »Wir sind am Runden Tisch über den Tisch gezogen worden.« Die zweite Enttäuschung: Ich hatte gedacht, dass die im Gesamtdeutschen Ministerium, die ja für uns Brüder und Schwestern im Osten stets mitdenken wollten, wenigstens ein Konzept haben. Aber die hatten gar nichts, wie mir auch kürzlich einer aus diesem Ministerium bestätigte.

Wenn Sie auf Ihr Leben zurückblicken, wie würden Sie dieses Vierteljahr am Tisch einordnen?
Es war die angespannteste und auch hoffnungsvollste Zeit. Wir waren ständig überfordert und haben viel gelernt. Ich finde es aber ärgerlich, dass ich stets nur zu diesen drei Monaten gefragt werde. Ich habe 40 Jahre in der Kirche gearbeitet, kein Mensch fragt mich danach.

Das tun wir: Warum haben Sie nach Ihrem Theologiestudium erst als Transportarbeiter gearbeitet?
Ich hatte beim Studium Kontakt mit dem Sozialpfarrer Harald Poelschau, der bekannte Seelsorger von Plötzensee. Da ist mir aufgegangen: »Was weißt du denn eigentlich vom Leben der Arbeiter und Schichtarbeiter?« Darum habe ich mich beurlauben lassen und mich beim Reichsbahnausbesserungswerk Stendal beworben. Die suchten dringend ungelernte Arbeitskräfte. Sie sagten dann aber: »Im Augenblick brauchen wir keine mehr«. Weil sie inzwischen festgestellt hatten: »Der hat ja Theologie studiert.«Da gab es aber in Tangermünde einen Betrieb. Der war gerade im Aufbau, die so genannte Fusselbude. Ein Faserplattenwerk. Die nahmen jeden: entlassene Strafgefangene, Suffköppe...

Und den Theologen.
Richtig. Die Arbeit ist mir ziemlich schwer gefallen. Aber es war für mich ein sehr wichtiges Jahr.



Das Selbstverständnis des Runden Tisches:
»Die Teilnehmer des Runden Tisches treffen sich aus tiefer Sorge um unser in eine tiefe Krise geratenes Land, seine Eigenständigkeit und seine dauerhafte Entwicklung. Sie fordern die Offenlegung der ökologischen, wirtschaftlichen und finanziellen Situation in unserem Land. Obwohl der Runde Tisch keine parlamentarische oder Regierungsfunktion ausüben kann, will er sich mit Vorschlägen zur Überwindung der Krise an die Öffentlichkeit wenden. Er fordert von der Volkskammer und der Regierung, rechtzeitig vor wichtigen rechts-, wirtschafts- und finanzpolitischen Entscheidungen informiert und einbezogen zu werden. Er versteht sich als Bestandteil der öffentlichen Kontrolle in unserem Land. Geplant ist, seine Tätigkeit bis zur Durchführung freier, demokratischer und geheimer Wahlen fortzusetzen.«

Die Teilnehmer am 7. Dezember 1989:
Rudolf Krause (CDU), Lothar de Maizière (CDU), Marion Valsmann (CDU), Georg Böhm (DBD), Günther Maleuda (DBD), Ulrike Poppe (Demokratie jetzt), Wolfgang Ullmann (Demokratie jetzt), Wolfgang Schnur (Demokratischer Aufbruch, DA), Fred Ebeling (DA), Marianne Dörfler (Grüne Partei), Aigali Shunussow (Initiative Frieden und Menschenrechte, IFM), Gerd Poppe (IFM), Manfred Gerlach (LDPD), Gerhard Lindner (LDPD), Hans-Dieter Raspe (LDPD), Günther Hartmann (LDPD), Gustav-Adolf Schlomann (NDPD), Eberhard Stief (NDPD), Rolf Henrich (Neues Form, NF), Ingrid Köppe (NF), Reinhard Schult (NF), Ibrahim Böhme (SDP), Martin Gutzeit (SDP), Gregor Gysi (SED), Wolfgang Berghofer (SED), Thomas Klein (Vereinigte Linke, VL), Anette Seese (VL), Hartwig Bugiel (FDGB), Rainer Schramm (FDGB), Ina Merkel (Unabhängiger Frauenverband, UFV), Walfriede Schmidt (UFV), Eva Rohmann (DFD)

Die Moderatoren:
Oberkonsistorialrat Martin Ziegler (Bund der Evangelischen Kirchen), Ministerialdirektor Karl-Heinz Ducke (Berliner Bischofskonferenz), Pastor Martin Lange (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen)

Die Bilanz:
Wahl-, Parteien- und Mediengesetz, Sozialcharta, Treuhandgesetz und Verfassungsentwurf

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