• Politik
  • Brecht, Eisler und der 17. Juni. Veranstaltung im Berliner Brecht-Haus

Ein Kanon zur Geschichte

  • Von Jürgen Eger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Es ging an diesem 17 Juni - wie auch andernorts - um den 17 Juni 1953. Die PDS-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hatte ins Brecht-Haus nach Berlin-Weißensee zu einer jener Veranstaltungen eingeladen, wie sie von ihr immer wieder gefordert werden: Aufarbeitung der Vergangenheit: »Bertolt Brecht, Hanns Eisler und der 17 Juni 1953«. Hier war Gelegenheit, Geschichte statt im fastfoodigen, platten, zwergigen, krähwinkligen Gauckformat zu konsumieren, bei Bildungs- und Geistesriesen, bei intellektuellen und kulturellen, zudem unbestechlichen Weltgrößen dieses Jahrhunderts wie Brecht und Eisler nacherleben und nachempfinden zu können.

Thomas Flierl, stadtbekannter Kulturpolitiker für die PDS und neuerdings auch Baustadtrat hauptstädtischer Mitte, begrüßte als Gastgeber und trug Eulen nach Athen, indem er die Protagonisten des Abends ihren langjährigen Freunden, Fans, ehemaligen Studentinnen, Wegund Gesinnungsgefährten vorstellte. Drei Wis...


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