• Politik
  • BND und deutsche Journalisten - Erich Schmidt-Eenboom hat recherchiert

Eine PR-Holding für Pullach

  • Von Klaus Eichner
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Und wieder ist ein klassischer »S.-E.« auf dem Buchmarkt. Das nunmehr vierte Werk des Weilheimer Friedensforschers Erich Schmidt-Eenboom über spezielle Aspekte des bundesdeutschen Geheimdienstsystems hat dieses Markenzeichen verdient.

In »Undercover« greift er das komplexe Thema der Beziehungen von Geheimdiensten zu und mit Journalisten auf, gespickt mit Fakten, weitreichend, bis in Nuancen recherchiert.

Machen Sie, liebe Leser, mit mir ein Gedankenexperiment. Stellen Sie sich vor, es existierten wirklich authentische (und nrcht von Behörden und Ausschüssen umgedeutete) Geheimdienstunterlagen mit Angaben über Decknamen, Vorgangs-Nummern, Klassifizierungen als »voll tragfähiger Kontakt« über Gregor Gysi oder andere linke Politiker Welch Aufschrei ginge durch die Medienwelt! »Undercover« benennt mehr als 200 Medienvertreter der alten Bundesrepublik als Verbindungskanäle des BND

Wird es einen Aufschrei geben?

Es gibt wohl kein Feld der ge...

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