Die neue Strategie: Weltweit Interventionen ohne UNO-Mandat

ND-Gespräch mit Dr. Reinhard Mutz, Vize-Direktor des Hamburger Friedensforschungsinstituts

Vor 50 Jahren, am 4. April 1949, wurde der NATO-Vertrag unterzeichnet. Auf dem Jubiläumsgipfel Ende April in Washington will die Allianz ein neues Strategiepapier verabschieden. Einen Vorgeschmack auf die dort konzipierte Rolle gibt jetzt der erste Krieg des Militärbündnisses gegen einen souveränen Staat.

Mit Dr. Reinhard Mutz, Vize-Direktor des Instituts für Friedensforschung an der Universität Hamburg, sprach Olaf Standke.

ND-Foto: Burkhard Lange

terung um drei Staaten des ehemaligen Warschauer Vertrages. Damit versprochen waren mehr Stabilität und mehr Sicherheit in Europa. Rußland sieht das aber ganz anders.

Die Erweiterung der NATO war von Anbeginn an widersprüchlich. Auf der einen Seite ist unbestreitbar, daß die früheren Warschauer Vertragsstaaten sich freiwillig um die Mitgliedschaft bemüht haben. Andererseits ist die so oft beschworene Überwindung der sicherheitspolitischen Spaltung Europas mit der Osterweiterung nicht nur nic...

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