Werbung

Dieser Text ist Teil des nd-Archivs seit 1946.

Um die Inhalte, die in den Jahrgängen bis 2001 als gedrucktes Papier vorliegen, in eine digitalisierte Fassung zu übertragen, wurde eine automatische Text- und Layouterkennung eingesetzt. Je älter das Original, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass der automatische Erkennvorgang bei einzelnen Wörtern oder Absätzen auf Probleme stößt.

Es kann also vereinzelt vorkommen, dass Texte fehlerhaft sind.

Tagebücher von Fanny Hensel ersteigert

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin (dpa). Die Berliner Staatsbibliothek hat bei einer Auktion die weitgehend unveröffentlichten Tagebücher der Komponistin Fanny Hensel ersteigert. Die Aufzeichnungen der Schwester des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy wurden für 120 000 Mark zugeschlagen, teilte das Berliner Auktionshaus J.A. Stargardt am Mittwoch mit. Auf 320 Seiten beschreibt Fanny Hensel die kleinen und großen Ereignisse in ihrer Familie. Die 1834 begonnenen Aufzeichnungen enden erst kurz vor dem Tod von Fanny, die 1847 mit 42 Jahren starb.

Das Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar ersteigerte für ebenfalls 120 000 Mark ein Musikalbum der Prinzessin Marie von Sayn-Wittgenstein von der Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Der Höchstpreis der Auktion wurde mit 130 000 Mark für ein Manuskript von Felix Mendelssohn Bartholdy mit sechs Liedern für Männerchor erzielt. Ein privater Sammler zahlte damit mehr als das Doppelte des Schätzpreises.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!