Letzte Matrosen verlassen die Aurora

Legendärer Kreuzer in St. Petersburg braucht dringend Generalüberholung

  • Von Irina Wolkowa, Moskau
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Am Dienstag wurde das Andreaskreuz - die Flagge der russischen Seekriegsflotte - eingeholt. Anschließend verließen die letzten Matrosen der Baltischen Flotte den legendären Kreuzer Aurora. Lange hieß es, dessen Salve habe 1917 das Signal zum Sturm des Winterpalais in St. Petersburg gegeben und damit die Oktoberrevolution eingeläutet. Heutige Forscher Russlands widerlegen diese These zwar in neueren Arbeiten. Das Schiff, das allein zu Sowjetzeiten über 20 Millionen Menschen besuchten, darunter auch viele Touristen aus der DDR, ist für die Petersburger dennoch untrennbarer Teil der Geschichte ihrer Stadt und den meisten daher lieb und teuer.

Doch um die Zukunft der Aurora ist es düster bestellt. Die Seekriegsflotte fühlt sich nicht mehr zuständig, das Militärhistorische Museum dagegen, zu dem das Schiff jetzt gehört, tut sich extrem schwer mit der Übernahme und den sich daraus ergebenden Verpflichtungen - vor allem den finanziellen. ...

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