Karin Leukefeld, Damaskus 18.10.2012 / Ausland

Damaskus vom Bürgerkrieg gezeichnet

»Zivile Revolutionsräte« wollen sich mit ausländischer Hilfe eine Basis in Syrien sichern

Wer nach wenigen Wochen Abwesenheit nach Damaskus zurückkehrt, muss feststellen, dass sich der Alltag in der syrischen Hauptstadt unter dem Eindruck des Bürgerkriegs verändert hat.

Die großen Zufahrtsstraßen werden am Stadtrand von Militär- und Sicherheitskräften kontrolliert, im Zentrum werden um Verwaltungsgebäude und Ministerien Betonmauern errichtet, Polizeistationen sind mit Sandsäcken verbarrikadiert. Weil die Aufständischen die syrische Hauptstadt bisher nicht einnehmen konnten, schlagen sie immer wieder mit Sprengsätzen zu: auf Parkplätzen, vor Cafés und Polizeistationen. Am vergangenen Sonntag explodierten drei Sprengsätze, die unter Fahrzeugen montiert waren, auf der Hauptstraße von Mezzeh im Westen der Stadt.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: