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Während Politik und Presse Panik verbreiten, weil angeblich täglich bis zu 150 Tier- und Pflanzenarten aussterben, werden immer neue, überraschende Kreaturen entdeckt. So haben deutsche Forscher in Laos einen Weberknecht mit superlangen Beinen aufgespürt. Deren Spannweite messe mehr als 33 Zentimeter, berichtete das Frankfurter Senckenberg Forschungsinstitut. Damit gehöre das Spinnentier zu den größten Weberknechten der Welt. Klar, dass für angemessene Beinfreiheit schon mal andere Arten Platz machen müssen. Der Weberknecht ist ein angenehmer Zeitgenosse, der nicht rumschreit, seine Stellung in der Nahrungskette akzeptiert und uns allemal lieber ist als jeder Lands-, Pfaffen- oder Henkersknecht. Allerdings fehlt dem Riesen noch ein Name. Bislang ist nur klar, dass er wohl zur Gattung Gagrella und zur Familie der Sclerosomatidae gehört. Nun, Weihnachten ist nicht mehr weit. Nennen wir den sympathischen Burschen doch einfach Weberknecht Ruprecht. ibo

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