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»Old-School«-Erfahrungen nutzen

MEDIENgedanken: Twittern und »facebooken« jenseits der 65

  • Von Kathrin Senger-Schäfer
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Eine langjährige Freundin erzählte mir letztens die vergnügliche Anekdote über den Besuch eines jungen Mannes, der neugierig in ihrer Wohnung die Bücherregale inspizierte. Vor der Musik-CD-Sammlung stehenbleibend rief er plötzlich amüsiert aus: »Du hast noch CD's! Das ist ja Old School.« Heute wird Musik offenbar hauptsächlich über das Format MP 3 und anderen Komprimierungsverfahren aus dem Internet bezogen und konsumiert.

Tja nun, Old School. Warum eigentlich nicht? Warum nicht aus dem natürlichen Lauf der Dinge des Älterwerdens die Tugend machen und die eigenen Medienerfahrungen im Aufwachsen mit traditionellen Medien in ihrer Vielseitigkeit produktiv einsetzen? Die relativ entgrenzte Bereitstellung von Musik im Internet hat die Bandbreite ihrer Zugangsmöglichkeiten erheblich erweitert. Hören muss man sie aber immer noch, konzentriert oder illustrativ, je nach Situation, aber trotzdem eben hören und sich dafür Zeit nehmen.

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