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Gaddafis »Sandkasten«

Paolo Sensini über den Krieg in Libyen

  • Von Roland Etzel
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Ein reichliches Jahr ist es her, seit Muammar al-Gaddafi in Libyen massakriert wurde. Kein internationales Thema bestimmte 2011 stärker die Schlagzeilen als der Bombenkrieg des Westens um die Herrschaft im ölreichsten Staat Afrikas - der Öffentlichkeit in einer beispiellosen Camouflage verkauft als Maßnahme zum Schutz der libyschen Zivilbevölkerung. Seit aber der exzentrische Oberst besiegt, sein Staatsmodell vernichtet ist, tröpfeln die Nachrichten recht spärlich aus Bengasi und Tripolis. Nur ab und zu fällt noch ein Schlaglicht auf Libyen; etwa wenn dubiose Milizen unversehens den Flughafen der Hauptstadt besetzen, um das neue Regime zu erpressen, oder wenn fanatisierte Islamisten eine US-Vertretung niederbrennen.

Paolo Sensinis Buch kommt da zum richtigen Zeitpunkt. Alles kann er nicht erklären, das geht sowieso nicht auf nicht mal zweihundert Buchseiten, aber mancher von ihm aus der Versenkung gehobene Fakt lässt besser begreife...

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