Hungerstreik dauert an

Flüchtlinge fordern weitere Gespräche mit Bundesregierung

  • Von Robert D. Meyer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Der Platz ist ein anderer, die Probleme der Flüchtlinge bleiben dieselben. Gestern kündigten die 15 Hungerstreikenden am Brandenburger Tor an, ihre seit acht Tagen andauernde Nahrungsverweigerung auf unbestimmte Zeit fortzusetzen zu wollen.

Grund dafür sind die aus Sicht der Flüchtlinge gescheiterten Gespräche mit Vertretern des Bundestagsinnenausschusses vom Donnerstag. »Wir wurden als Kriminelle dargestellt, die kontrolliert werden müssten«, berichtet die Iranerin Mansureh Komeigani. An den Treffen hatten neben Vertretern der Opposition auch die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer sowie der Innenausschussvorsitzende Wolfgang Bosbach und Reinhard Grindel (alle CDU) teilgenommen. Insbesondere die Unionsvertreter sind den Flüchtlingen negativ in Erinnerung geblieben.

Laut Dirk Stegemann, Anmelder der Mahnwache, wurden den Flüchtlingsvertretern von der CDU die Verbreitung »linker Propaganda« vorgeworfen. »Man wollte die Flüchtlin...

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