Der Kampf um Land geht weiter

Argentiniens Indigene mobilisieren mit Hilfe der nd-Spendenaktion für ihre Rechte

  • Von Martin Zint, Weltfriedensdienst
  • Lesedauer: ca. 1.0 Min.

In der Andenprovinz Jujuy leben die Menschen seit Jahrhunderten von Ackerbau und Viehzucht. Aber nach modernem Landrecht gelten sie nicht als Eigentümer des Landes, das sie bestellen. Jetzt müssen sie um die offizielle Zuerkennung kollektiver Landrechte kämpfen. Dafür schlossen sie sich 1989 zum Rat der Indigenen Organisationen von Jujuy (COAJ) zusammen. Zugunsten von COAJ, Partner des Weltfriedensdienstes, spendeten die nd-Leser bei der nd-Spendenaktion im vergangenen Jahr.

Ohne COAJ und seine internationalen Unterstützer hätten die hier lebenden Menschen keine Chance, ihr Land zu vertei...

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