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Wohnungsnot bei Studenten

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Berlin/Wiesbaden (dpa) In den deutschen Hochschulstädten fehlen nach Angaben des Deutschen Studentenwerkes (DSW) 25 000 preiswerte Wohnheimplätze. Angesichts weiter steigender Studentenzahlen müssten Bund und Länder »gemeinsam und schnell auch die soziale Infrastruktur des Studiums stärken«, forderte Studentenwerkspräsident Dieter Timmermann in einem Gespräch mit der dpa in Berlin. Das Statistische Bundesamt hat auch in diesem Jahr eine hohe Zahl von Studienanfängern ermittelt. Im Sommersemester 2012 und im Wintersemester 2012/2013 begannen nach vorläufigen Ergebnissen 492 700 Erstsemester ein Hochschulstudium. Der Studentenwerkspräsident forderte daher ein öffentlich gefördertes Bund-Länder-Wohnheimbauprogramm wie in den 1990er Jahren.

Böhmer: Arbeitsverbot für Flüchtlinge lockernDüsseldorf (epd). Asylbewerber sollen nach dem Willen der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), schneller als bisher eine Arbeit aufnehmen dürfen. Das einjährige Arbeitsverbot sei auch angesichts der niedrigen Arbeitslosigkeit nicht mehr zeitgemäß, sagte Böhmer der »Rheinischen Post«. Sie unterstütze daher die Forderung des Integrationsbeirates, allen in Deutschland lebenden Ausländern den Zugang zum Arbeitsmarkt spätestens nach sechs Monaten zu ermöglichen.

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