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Mineralstoffe nicht unbesorgt kombinieren

Berlin (nd). Ein Viertel der über 65-Jährigen nimmt fünf oder mehr rezeptpflichtige Medikamente am Tag ein und Vitamine oder Mineralstoffe dazu. Doch Nahrungsergänzungsmittel können unerwünschte Nebenwirkungen haben, so Sophie Kolbe vom Arzneimittelberatungsdienst der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland in Dresden. »Und das gilt nicht nur für Medikamente auf Rezept«, sagt die Patientenberaterin. Im Schnitt nähmen die Ratsuchenden, die sich an sie wendeten, sieben verschiedene Präparate am Tag ein. Je älter die Patienten sind, desto mehr Medikamente werden es. Doch Eisen oder Calcium können die Wirkung von Schilddrüsentabletten verringern und Johanniskraut führt zusammen mit UV-Strahlung möglicherweise zu Hautreaktionen und kann die Wirkung der Anti-Baby-Pille herabsetzen. Patienten sollten sich auch auch zu frei verkäuflichen Präparaten beraten lassen.

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