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Niebel fordert Beobachter für Simbabwe

Harare/Kapstadt (dpa/nd). Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel hat angesichts drohender Gewalt und Wahlmanipulationen internationale Beobachter für die Wahlen in Simbabwe 2013 gefordert. Die Bürgerrechtsorganisationen im Land befürchteten einen »Ausbruch neuer Gewalt«, sagte Niebel am Sonntagabend in Harare. Es drohe sogar noch mehr Gewalt als vor der Wahl 2008, als mehr als 200 Menschen getötet worden waren. Seine Reise nach Simbabwe will Niebel als »Appell für freie, faire und gewaltfreie Wahlen und die Wiederherstellung der Demokratie« verstanden wissen.

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