Wasserausschuss ausgeschöpft

Sondergremium beendet, Opposition und Aktivisten kritisieren Ergebnis als Farce

  • Von Martin Kröger
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Am Ende dröhnt Blechblasmusik aus den Lautsprechern des Saales 376 im Abgeordnetenhaus. Offenbar hatte ein Abgeordneter die Musik über sein Smartphone in ein Mikrofon eingespeist. Nach zwölf Monaten endete gestern der Sonderausschuss zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB) im Abgeordnetenhaus, der durch den erfolgreichen Volksentscheid zum kalten Nass im Februar 2011 erzwungen worden war.

Aktivisten des Berliner Wassertisches, die den erfolgreichen Volksentscheid initiiert hatten, nutzten bei der letzten Sitzung die Gelegenheit, um mit »Buhrufen« und selbstgebastelten Kronen auf dem Kopf ihren Unmut über den Sonderausschuss lautstark und sichtbar auszudrücken. »Wir, das Volk, sind der Souverän« hieß es auf Schärpen, die die rund zwei Dutzend Aktivisten bei ihrem Protest trugen. »Der Sonderausschuss ist eindeutig seiner Aufgabe nicht nachgekommen«, erklärte das Sprecherteam der Bürgerinitiative Berliner Wassertisch...

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