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Die zehn Grundregeln der Geldanlage

Auch Kleinsparer sollten nicht alles auf eine Karte setzen

Die Deutschen besitzen die stattliche Summe von 4,8 Billionen Euro, teilte die Bundesbank im Oktober mit. Diese gewaltige Summe beschreibt das sogenannte Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland - ohne Autos, ohne Sachwerte und Immobilien.

»Nie zuvor waren die Deutschen so wohlhabend wie heute«, fasst ein Sprecher des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) das Ergebnis zusammen. Doch sind es vor allem Wohlhabende, die immer mehr Geldvermögen anhäufen.

Statistisch entfällt auf jeden Bundesbürger vom Baby bis zum Greis ein Geldvermögen von fast 60 000 Euro. Aber auch wer weniger besitzt - und das ist die überwiegende Mehrzahl der Bürger - , sollte sich Gedanken über sein Erspartes machen.

Geldanlagen sollen möglichst hohe Rendite bringen

Geldanlegen ist letztlich eine ganz persönliche Entscheidung. Trotzdem verfolgen wir alle das gleiche Ziel: Unser Geld soll eine möglichst hohe Rendite bringen! Dabei ist es grundsätzlich unerheblich, ob die Rendite (lat., Ertrag) nun aus Zinsen besteht oder aus Dividenden oder Kursgewinnen.

Doch ist die Chance auf eine hohe Rendite nicht das einzige Kriterium. Im »Magischen Dreieck« der Geldanlage existiert ein weitere...


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