Michael Eckardt 05.01.2013 / Geschichte

Der gescheite Kybernetiker

Erinnerung an einen DDR-Philosophen: Georg Klaus

Seit 1953 als Professor für Logik und Erkenntnistheorie an der Humboldt-Universität lehrend, genoss Georg Klaus als Kybernetik-Philosoph in den 60er und 70er Jahren in der DDR wie auch in der BRD eine erstaunliche Popularität. Begriffe wie Regelkreis, Prognose oder Störgröße waren in aller Munde. Noch bis in die 80er Jahre zehrten ostdeutsche Intellektuelle von seinen Anregungen - für den Schriftsteller Marc Schweska Grund genug, Klaus als Figur in seinem Roman »Zur letzten Instanz« (2011) agieren zu lassen.

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