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Wie wollen wir wohnen?

Neue nd-Serie über das Leben im 21. Jahrhundert

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Berlin (nd-Odoj). Die eigenen vier Wände: Ein Refugium sollen sie sein, unsere zweite Haut aus Stein, Holz, Pressspan oder Beton. Für immer mehr Menschen aber wird die Wohnung zu einem unbezahlbaren Zufluchtsort. Ob in Hamburg, Berlin oder Freiburg - in deutschen Großstädten regt sich schon lange Protest, um dem »Mietwahnsinn« den Kampf anzusagen. Inzwischen haben Begriffe wie »Kappungsgrenze« und »Zweckentfremdungsverbot« Einzug in unseren Sprachgebrauch gehalten.

In diesem Jahr ist Bundestagswahl und neben Rente, Euro und Arbeitsmarkt wird sich der Wahlkampf vor allem um die Wohnungskrise drehen müssen. Welche Auswege gibt es aus einem immer weiter schrumpfenden Bestand an Sozialwohnungen, der fortschreitenden Privatisierung von Wohnhäusern und den weit über das ausgebaute Dachgeschoss steigenden Mieten, samt ihrer Nebenkosten?

»nd« beginnt im Hinblick auf die kommenden Debatten heute eine neue Serie. In »Wie wollen wir wohnen?« wird es ein halbes Jahr lang um Projekte gehen, die Auswege aus der Wohnungsnot suchen. Um Menschen, die Baugruppen und Genossenschaften gegründet haben, um die Frage, ob das Land oder die Stadt der attraktivere Wohnraum ist, um Veränderungen und Traditionen in unserer Wohnkultur. Es geht aber auch um eine Bestandsaufnahme. Dazu gehören Wohnen in Armut und Obdachlosigkeit, Verdrängung und der Blick ins benachbarte Ausland, wo inmitten einer schwelenden Finanzkrise ebenfalls nach Lösungen gesucht wird.

In der heutigen Beilage finden sich zum Auftakt zwei Experimente, in denen Menschen ihr Leben und Wohnen im Alter auf spezielle Weise neu organisieren.

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