Tobias Riegel 24.01.2013 / Kino und Film

Verschwörungsdemokratie

»Lincoln« von Steven Spielberg

Steven Spielberg hat es wieder getan. Der US-Regisseur hat sich bereits mehrfach als Trüffelschwein für Gutmenschentum in der blutigen Geschichte der Industrienationen betätigt. So spürte er die raren Momente der Humanität im Zweiten Weltkrieg (»Der Soldat James Ryan«), während der Sklaverei (»Amistad«) und unter der Nazi-Diktatur (»Schindlers Liste«) auf. In seinem neuen Film »Lincoln« verkündet er die Botschaft erneut: Auch in schwärzesten Tagen gab es einzelne, starke, weiße Männer, die sich gegen den Zeitgeist über starres Regelwerk hinwegsetzten, um der Menschlichkeit einen kleinen Sieg zu verschaffen.

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