Caroline M. Buck 07.02.2013 / Kino und Film

Entfremdet im Eis

»Inuk« von Mike Magidson

Wer in Harmonie mit der Natur lebt, dem wird es an nichts fehlen. So sprachen die Vorfahren - aber die kannten das Leben in der Stadt noch nicht. Als Kind sah Inuk seinen Vater im Eis versinken, das da schon nicht mehr so sicher trug wie früher. Als Teenager lebt er mit der Mutter in Nuuk, Grönlands Hauptstadt. Zuhause ist der Kühlschrank voller Bier, denn die Mutter ernährt sich längst lieber flüssig. Und wenn ihrem Freund der Alkohol ausgeht, dann wird er gewalttätig. Weshalb Inuk seine Nächte manchmal im Freien verbringt, bis er einmal zu oft nächstens aufgegriffen wird und beim Jugendamt landet.

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