Werbung

Menschenrechtler kritisieren Export von Spähsoftware

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin (dpa/nd). Mehrere Menschenrechtsgruppen haben die Ausfuhr von Überwachungssoftware kritisiert und eine internationale Beschwerde gegen zwei Firmen eingereicht. Die Gruppe warf insbesondere den Firmen Trovicor und Gamma vor, »Software in Länder exportiert haben, wo Menschenrechte und Pressefreiheit systematisch unterdrückt werden«, sagte Christian Mihr von Reporter ohne Grenzen gestern in Berlin. Die Unternehmen stellen nach Darstellung von Muhr Software her, mit der Kommunikation auf Computern und Handys überwacht werden könne. Das Regime in Bahrain habe die Software zum Ausspähen von Aktivisten genutzt.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!