Werbung

Menschenrechtler kritisieren Export von Spähsoftware

Berlin (dpa/nd). Mehrere Menschenrechtsgruppen haben die Ausfuhr von Überwachungssoftware kritisiert und eine internationale Beschwerde gegen zwei Firmen eingereicht. Die Gruppe warf insbesondere den Firmen Trovicor und Gamma vor, »Software in Länder exportiert haben, wo Menschenrechte und Pressefreiheit systematisch unterdrückt werden«, sagte Christian Mihr von Reporter ohne Grenzen gestern in Berlin. Die Unternehmen stellen nach Darstellung von Muhr Software her, mit der Kommunikation auf Computern und Handys überwacht werden könne. Das Regime in Bahrain habe die Software zum Ausspähen von Aktivisten genutzt.

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Als unabhängige linke Journalist*innen stellen wir unsere Artikel jeden Tag mehr als 25.000 digitalen Leser*innen bereit. Die meisten Artikel können Sie frei aufrufen, wir verzichten teilweise auf eine Bezahlschranke. Bereits jetzt zahlen 2.600 Digitalabonnent*innen und hunderte Online-Leser*innen.

Das ist gut, aber da geht noch mehr!

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen und noch besser zu werden! Jetzt mit wenigen Klicks beitragen!  

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!