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Tee als Altersbremse

  • Von Reinhard Renneberg, Hongkong, und JoJo Tricolor, Cherville
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Tee ist, nach Wasser, das in der Welt populärste Getränk. Wer regelmäßig Tee trinkt, erkrankt seltener an Krebs, Osteoporose und Herz-Kreislauf-Problemen. Zu diesem Ergebnis gelangten bereits zahlreiche Langzeitstudien. Camellia sinensis, so der botanische Name der Teepflanze, ist wohl die am besten wissenschaftlich untersuchte Genussmittelquelle.

Der gebrauchsfertige Tee enthält neben anderen Substanzen sogenannte Thearubigene. Sie (und Stoffe aus der Gruppe der Theaflavine) entstehen während der Fermentation der Blätter zu Schwarzem und Oolong-Tee und gehören zur Gruppe der Polyphenole.

Lange war man davon ausgegangen, dass diese Polyphenole vor allem als Antioxidanzien wirken. Diese binden freie Radikale und verhindern damit Schäden an Zellen. Nun haben Forscher herausgefunden, dass die Wirkung der Pflanzenstoffe auf Wechselwirkungen mit der DNA basiert.

Möglich wurde dies dur...


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