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Erinnern an jüdische Geschichte

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Chemnitz (dpa/nd). Mit drei Ausstellungen erinnern die Kunstsammlungen in Chemnitz an die Geschichte der Juden während der Nazi-Zeit. Anlass dafür sind die 22. Tage der Jüdischen Kultur in der Stadt, die heute beginnen. In einer Schau zeigen die 32 Gemälde des Malers Alexander Dettmar »Bilder der Erinnerung. Zerstörte Synagogen in Deutschland«. Auf den in dunklen Tönen gehaltenen Werken sind die jüdischen Gotteshäuser etwa aus Dresden, Berlin, Chemnitz, Duisburg oder auch München vor ihrer Zerstörung zu sehen. Die Ausstellungen öffnen an diesem Sonntag und sind bis zum 14. April zu sehen.

Eine zweite Schau »Destination Schanghai. Die Jüdische Gemeinde in Schanghai 1936-1949« präsentiert Dokumente, Fotografien, Bücher und Zeichnungen aus der Sammlung des Leo Baeck Institutes. In der chinesischen Stadt fanden rund 20 000 Juden aus Deutschland und Österreich Unterschlupf. Sie war einer der letzten Orte, wo diese bei ihrer Flucht kein Visum brauchten. Zudem sind sechs Porträtlithographien der Künstlermappe »Jerusalem Faces« des Malers Oskar Kokoschka (1886-1980) ausgestellt.

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