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Streiks im öffentlichen Dienst ausgeweitet

Ulm/Bayreuth (AFP/nd). Die Gewerkschaften haben die Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder am Dienstag ausgeweitet. In mehreren Bundesländern legten Beschäftigte an Universitäten, in Autobahn- und Straßenmeistereien, Gerichten, anderen Landesbehörden und erneut an zahlreichen Schulen die Arbeit nieder. Die Schwerpunkte lagen in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen. Vor der nächsten Tarifrunde Anfang März sollen die Warnstreiks in allen Bundesländern noch stärker ausgeweitet werden. Die Gewerkschaften fordern unter anderem 6,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt für die rund 800 000 Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder.

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