BVG legt Tunnel trocken

Für 800 Millionen Euro will die BVG bis 2030 ihre alten U-Bahn-Röhren sanieren

  • Von Bernd Kammer
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

»Der größte Feind der U-BahnTunnel ist das Wasser«, sagt der Bauchef der BVG, Uwe Kutscher. Was der so anrichten kann, sieht man im 107 Jahre alten Tunnel der U 2 unter der Bismarckstraße in Charlottenburg. Der Beton bröckelt, Stahlstützen rosten.

Auch nebenan im Gleichrichterwerk tropft seit Jahren das Wasser durch die Decke. Um die sensiblen elektrischen Anlagen, die Hochspannung von 10 000 Volt in 750 Volt Fahrstrom für die U-Bahnen umwandeln, vor Nässe zu schützen, haben die BVGer laubenähnliche Konstruktionen um sie herumgebaut und Ablaufrinnen unter die Decke gehängt. »Wir hatten noch keinen Kurzschluss«, sagt Kutscher. Was ansonsten beträchtliche Folgen haben könnte für den U-Bahn-Verkehr zwischen Theodor-Heuss-Platz und Zoo.

Diesem Szenario will die BVG nun vorbeugen. Anfang März beginnt die Sanierun...

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