»Wir sind nicht entbehrlich!«

Radikale Interventionen: Occupy Anarchy - Kampfansage an ein gieriges, ungerechtes System

  • Von Florian Schmid
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Occupy hat die politische Landschaft der sozialen Bewegungen grundlegend verändert. Nun gilt es, effektive Taktiken zu entwickeln und sich zu organisieren. Dieser Gedanke ist diesem Sammelband vorangestellt, in dem Vertreter der radikalen Linken über Formen und Ziele der Occupy-Bewegung diskutieren. Der akademische Anarchist David Graeber kommt hier ebenso zu Wort wie eine situationistische Gruppe, anonyme libertäre Autorenkollektive, die Queer-Feministin Judith Butler, der linke Stadthistoriker und Alt-68er Mike Davis und Gayatri Spivak, Ikone der postkolonialen marxistischen Theorie.

Verwiesen wird mehrfach auf die Proteste in Wisconsin/USA im Februar 2011 als wichtigen Referenzpunkt. Damals gingen Zehntausende gegen Lohndumping und geplante Beschränkungen des Streikrechts im öffentlichen Dienst auf die Straße. In dem vor allem gewerkschaftlich organisierten Protest tauchten erstmals wieder Begriffe wie »Klasse« und »Klassen...

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