Für eine kommunikative Annäherung

Klaus Lederer über den ersten Entwurf des Wahlprogramms und die Kraft einer »sozialen Idee«

Bis Juni 2013 soll das Wahlprogramm der Linkspartei stehen – nach breiter Diskussion. Wortmeldungen zum ersten vollständigen Entwurf, vorgelegt am 20. Februar und 87 Seiten dick, gibt es bereits. In seinen »Anmerkungen« schreibt Klaus Lederer, die Präambel sei dringend überarbeitungsbedürftig. Diese müsse »zwei Fragen überzeugend und nachvollziehbar beantworten: Wofür steht die Linke? Warum soll ich die Linke wählen und warum lohnt sich das?« Lederer, Landesvorsitzender der Partei in Berlin, plädiert dafür, die Idee einer neuen »sozialen Übereinkunft«, einer politischen Erzählung zu schärfen, welche »die Sorgen und Nöte der Menschen in den Mittelpunkt« stellt. Lederers Text erschien zuerst hier.

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, benötigen Sie ein entsprechendes Abo. Wenn Sie schon eins haben, loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo: